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| ANSCHRIFT | GESCHICHTE | |
ZUR GESCHICHTEAls im Jahre 1946 bei der Klosterkirche in Pilica eine Pfarrei gegründet wurde, hatten die Einwohner der entlegensten Dörfer einen über 7 km langen Weg zur Kirche zurückzulegen. Auf Anregung des ersten Pfarrherrn - Paters Feliks Wójcik wurde daher an der Grenze der Dörfer Dzwonowice und Sierbowice Koœció³ Najœwiêtszego Serca Jezusa [die Tochterkirche des Heiligsten Herzens Jesu]errichtet. Der an den Tatra-Stil anknüpfende Entwerfer war Ing. für Architektur Mieczys³aw Œliwiñski. Die Einweihungsfeierlichkeit fand am 8. August 1948 unter der Leitung des Bischofs Czes³aw Kaczmarek, Ordinarius aus Kielce statt. Ein Jahr später wurde die Pfarrei errichtet, 1959 Glockenturm, dann Kapellen, Sakristei, Rosenkranzkapellen am Kirchenfriedhof sowie 1966 die Vorhalle. 1960-61 wurde hier eine Begräbnisstätte gegründet. Die Franziskaner-Kultstätte wurde am 1. Juli 1973 von dem Bischof Jan Jaroszewicz, dem Ordinarius aus Kielce eingeweiht. Seit 1973 besteht in der Pfarrei ein vom Pater Feliks Wójcik gegründetes Jugend-Blasorchester, das heutzutage bei der freiwilligen Feuerwehr tätig ist. 1990 wurde eine selbständige Pfarrei gestiftet, und drei Jahre später das Kloster des Minoritenordens der Prowincja [Provinz] Matki Bo¿ej Anielskiej [der Engelsmutter Gottes] in Polen. Neuer Pfarrherr und Vorgesetzter des Ordenshauses ist seit 1994 P. des Ordo Fratrum Minorum - Ireneusz Wawryszczuk. | |
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